KI Reiseplanung: Wie KI-Reiseagenten den Tourismus verändern

KI Reiseplanung: Wie KI-Reiseagenten den Tourismus verändern

KI plant die Reise – aber bucht sie auch? Für Inspiration, Recherche und Planung ist KI längst angekommen. Beim finalen Klick zählen jedoch weiterhin Vertrauen, Transparenz und menschliche Beratung. Die Zukunft der Reiseplanung? Nicht Mensch oder KI – sondern beides.

KI bei der Reiseplanung: Wie KI-Reiseagenten den Tourismus verändern

Wo soll die nächste Reise hingehen? Welches Hotel passt wirklich zu den eigenen Vorstellungen? Und wie lassen sich Flüge, Aktivitäten und Unterkünfte möglichst einfach miteinander kombinieren? Bei solchen Fragen öffnen Reisende längst nicht mehr ausschließlich Google, Buchungsportale oder die Website eines Reiseveranstalters. Immer häufiger wird auch die Künstliche Intelligenz gefragt. KI-Systeme können Reiseziele vorschlagen, Angebote vergleichen, Routen zusammenstellen und Reisende theoretisch sogar bis zur Buchung begleiten.

Die Entwicklung ist dabei weiter als ein kurzfristiger Technologie-Trend: KI beginnt, die Art und Weise zu verändern, wie Menschen Reisen suchen, vergleichen und planen. Gleichzeitig zeigt sich, dass zwischen einer hilfreichen KI-Empfehlung und der vollständigen Übergabe einer Reisebuchung an einen digitalen Agenten noch ein großer Unterschied liegt. Eine aktuelle ReiseZukunft-Studie von CENTOURIS an der Universität Passau zeigt, wo Reisende heute stehen – und welche Chancen sich daraus für Reiseveranstalter, Reisebüros, Hotels und Destinationen ergeben.
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KI Reiseplanung: Vom Suchfeld zum persönlichen Reiseassistenten

Die Reiseplanung war lange stark suchmaschinengetrieben. Reisende suchten nach Destinationen, öffneten mehrere Tabs, verglichen Hotels und Flüge, lasen Bewertungen und stellten daraus Schritt für Schritt ihre Reise zusammen.

Generative KI verändert diesen Prozess.

Statt beispielsweise nach „schöne Reiseziele Italien September“ zu suchen und anschließend zahlreiche Websites zu durchsuchen, können Nutzer heute einen deutlich komplexeren Wunsch formulieren:

„Ich möchte im September für sieben Tage nach Italien, suche eine ruhige Region am Meer, möchte kein Auto mieten und hätte gerne ein kleines Hotel mit guter regionaler Küche. Welche Orte passen zu mir?“

Ein KI-Reiseassistent kann aus solchen Anforderungen Empfehlungen ableiten, Alternativen gegenüberstellen und daraus einen Reiseplan entwickeln. Aus Sicht der Befragten soll ein solcher Assistent vor allem die persönlichen Vorlieben verstehen, Zeit und Aufwand sparen, passende Angebote finden und Reisende idealerweise über mehrere Phasen ihrer Reise begleiten. Damit verändert sich nicht nur das Werkzeug der Recherche. Auch die Erwartung an digitale Reiseberatung verändert sich: Nutzer wollen zunehmend weniger suchen und stärker kuratierte, persönliche Antworten erhalten.

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Wie stark wird KI bereits für die Reiseplanung genutzt?

Google und klassische Buchungsportale dominieren die Reiseplanung weiterhin. 62 Prozent der Befragten nutzen die Google-Suche, 59 Prozent Online-Buchungsportale und 48 Prozent informieren sich direkt auf Websites von Hotels, Airlines oder anderen Anbietern. Bemerkenswert ist allerdings: 23 Prozent nennen bereits KI-Chats wie ChatGPT als typische Informationsquelle bei der Reiseplanung. Damit liegt KI in der Studie sogar knapp vor Social Media mit 21 Prozent und dem klassischen Reisebüro als Informationsquelle mit 19 Prozent.

Noch deutlicher wird die Entwicklung beim Blick auf jüngere Zielgruppen. Bei der Generation Z nutzen 35 Prozent KI-Chats bereits als Informationsquelle für Reisen, bei der Generation Y sind es 31 Prozent. Bei Generation X liegt der Anteil bei 17 Prozent, bei den Babyboomern bei 10 Prozent. Das bedeutet nicht, dass Google oder Buchungsplattformen kurzfristig verschwinden. Es zeigt aber, dass ein zusätzlicher Zugang zur Reiseentscheidung entsteht – und dieser Zugang funktioniert anders als klassische Suche.

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Wenn KI das Suchverhalten verändert

Besonders interessant wird es bei Personen, deren Such- oder Buchungsverhalten sich durch KI bereits verändert hat. Von diesen geben 48 Prozent an, weniger über Google zu suchen. 44 Prozent sagen, dass sie schneller Entscheidungen treffen. 27 Prozent besuchen seltener direkt Anbieter-Websites, 26 Prozent nutzen seltener ein Reisebüro.

Für Tourismusunternehmen steckt darin eine entscheidende Frage:

Was passiert, wenn der erste Kontakt mit einer Destination, einem Hotel oder einem Reiseveranstalter nicht mehr auf der eigenen Website oder bei Google stattfindet, sondern innerhalb eines KI-Systems?

Damit gewinnt neben klassischer SEO zunehmend die Frage an Bedeutung, ob Informationen so eindeutig, aktuell und strukturiert im digitalen Raum vorhanden sind, dass auch KI-Systeme sie zuverlässig einordnen können.
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Zitat Bettina Zwickler (Geschäftsführerin Passage-Kontor Kapitän Peter Henssel GmbH & Co. KG):
„Zehn Websites öffnen, um sich ein Bild zu machen, genau das wollen viele Reisende heute nicht mehr. Wenn eine KI relevante Informationen vorsortiert und aus vielen Optionen eine überschaubare Auswahl macht, ist das zunächst einmal ein enormer Komfortgewinn. Für Anbieter entsteht dadurch aber eine neue Herausforderung: Sie müssen auch dann sichtbar und verständlich bleiben, wenn der erste Kontakt zum Kunden gar nicht mehr auf der eigenen Website stattfindet.“

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Wofür nutzen Reisende KI-Reiseassistenten?

Der aktuelle Schwerpunkt liegt noch deutlich auf Unterstützung und Orientierung, nicht auf vollständig autonomem Buchen. Jeweils 40 Prozent der Befragten haben KI-Reiseassistenten bereits für Inspiration beziehungsweise Reiseideen und für die Informationssuche genutzt. Jeweils 34 Prozent setzen sie für die Planung von Reiserouten beziehungsweise Reiseabläufen und den Vergleich von Angeboten ein.

26 Prozent nutzen KI zur Unterstützung bei Buchungsentscheidungen und 21 Prozent zur konkreten Unterstützung beim Buchungsprozess. Die direkte Buchung über einen KI-Assistenten liegt dagegen erst bei 11 Prozent. Während einer Reise – etwa für Empfehlungen oder Übersetzungen – haben KI-Unterstützung bereits 35 Prozent genutzt. Daraus lässt sich eine interessante Entwicklung ableiten: Je näher die KI an eine verbindliche Transaktion kommt, desto vorsichtiger werden viele Reisende.

Für Inspiration ist die Hemmschwelle niedrig. Eine KI nach einem Geheimtipp für Lissabon zu fragen, fühlt sich deutlich weniger riskant an, als ihr Kreditkartendaten zu überlassen und einen vierstelligen Reisepreis selbstständig buchen zu lassen.

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Vertrauen entscheidet über die Zukunft von KI-Reiseagenten

Technisch mögliche Funktionen allein reichen nicht aus. Reisende müssen verstehen, mit wem beziehungsweise womit sie interagieren und warum bestimmte Empfehlungen erscheinen. 82 Prozent möchten darüber informiert werden, wenn sie mit einer KI statt mit einem Menschen interagieren. 60 Prozent geben an, einer KI stärker zu vertrauen, wenn nachvollziehbar ist, wie ihre Empfehlungen zustande kommen. Auch beim Inhalt der Antworten gibt es Unterschiede. Eher hohes bis sehr hohes Vertrauen genießen KI-Reiseassistenten bei individuellen Empfehlungen bei 43 Prozent der Befragten, bei Preisen und Verfügbarkeiten jeweils bei 41 Prozent. Bei Stornoregeln sinkt dieser Wert dagegen auf 31 Prozent. Je verbindlicher und folgenreicher eine Information ist, desto wichtiger werden also Verlässlichkeit und Absicherung.
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Provisionen und bezahlte Platzierungen werden zur Vertrauensfrage

Besonders deutlich wird dies beim Thema kommerzielle Interessen. Die Sorge, dass bezahlte Platzierungen oder Provisionen KI-Empfehlungen beeinflussen könnten, zieht sich durch alle Generationen: 68 Prozent der Generation Z, 61 Prozent der Generation Y, 62 Prozent der Generation X und 67 Prozent der Babyboomer teilen diese Sorge.

Für touristische Anbieter und Plattformen ist das ein wichtiger Hinweis. Wenn KI-Systeme künftig stärker in Reiseentscheidungen eingreifen, muss nachvollziehbar sein, warum ein Angebot vorgeschlagen wird und welche wirtschaftlichen Beziehungen dahinterstehen.
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Zitat Bettina Zwickler (Geschäftsführerin Passage-Kontor Kapitän Peter Henssel GmbH & Co. KG):
„Bei Reisen geht es schnell um viel Geld und um die wertvollste Zeit des Jahres. Da reicht es nicht, dass eine KI bequem ist. Kunden müssen nachvollziehen können, warum sie ein bestimmtes Hotel oder eine bestimmte Reise empfohlen bekommen. Sobald der Eindruck entsteht, dass Provisionen die Empfehlung stärker bestimmen als die eigenen Bedürfnisse, wird Vertrauen schnell zum entscheidenden Thema.“

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Warum KI den Urlaub zerstören könnte: Alle sehen am Ende dasselbe

KI kann Reiseplanung einfacher, schneller und persönlicher machen. Gleichzeitig entsteht genau daraus ein neues Problem: Wenn immer mehr Reisende dieselben KI-Systeme nach Reisezielen, Hotels, Restaurants oder Ausflügen fragen, könnten am Ende auch immer häufiger dieselben Empfehlungen entstehen.

Schon heute nutzt rund jeder vierte Urlauber KI, um sich Reiseziele vorschlagen zu lassen. Weitere 41 Prozent können sich das vorstellen. Mit der wachsenden Nutzung steigt deshalb das Risiko, dass bestimmte Orte besonders oft sichtbar werden, während andere kaum noch auftauchen.

Aus vermeintlichen Geheimtipps könnten so schnell überlaufene Ziele werden. Denn KI sortiert nicht nur Informationen, sondern beeinflusst auch, welche Angebote Reisende überhaupt entdecken. Die Herausforderung wird deshalb sein, Personalisierung nicht mit Vereinheitlichung zu verwechseln. Sonst könnte ausgerechnet eine Technologie, die individuelle Reisen verspricht, dafür sorgen, dass am Ende alle dasselbe erleben.
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Mensch oder Maschine? In der Reiseberatung braucht es beides

Die spannendste Erkenntnis der Studie ist deshalb vielleicht nicht, dass KI menschliche Reiseberatung ersetzen könnte. Sondern dass viele Reisende offenbar eine Kombination aus Technologie und menschlicher Absicherung attraktiv finden.

62 Prozent würden KI-Agenten eher nutzen, wenn sie jederzeit menschliche Unterstützung hinzuziehen könnten. 53 Prozent wären eher zur Nutzung bereit, wenn ein Reisebüro oder Anbieter Empfehlungen und Buchungen zusätzlich absichert. 54 Prozent bevorzugen eine menschliche Freigabe, bevor eine KI eine Buchung tatsächlich ausführt. Das spricht für ein Hybridmodell: KI übernimmt Aufgaben, bei denen Geschwindigkeit, Datenverarbeitung und Personalisierung Vorteile bieten. Menschen übernehmen dort, wo Beratung, Einordnung, Verantwortung oder Sicherheit besonders wichtig werden.

Genau darin könnte für Reisebüros und Reiseveranstalter eine große Chance liegen.
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Zitat Bettina Zwickler (Geschäftsführerin Passage-Kontor Kapitän Peter Henssel GmbH & Co. KG):
„KI ist für mich kein Gegenmodell zur persönlichen Reiseberatung, sondern eine Ergänzung.  Wenn Technologie Routineaufgaben übernimmt und Informationen schneller zusammenführt, bleibt mehr Zeit für das, was gute Beratung ausmacht – Bedürfnisse verstehen, Erfahrungen einordnen und Sicherheit geben, wenn eine Reise komplex wird.“

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Wird KI das Reisebüro ersetzen?

Die aktuelle Entwicklung spricht weniger für ein einfaches Entweder-oder als für eine Neuverteilung von Aufgaben. KI kann in Sekunden große Mengen an Informationen verarbeiten, Angebote vergleichen und individuelle Vorschläge erstellen. Menschen können dagegen Situationen einordnen, Rückfragen stellen, Unsicherheit auffangen und Verantwortung übernehmen.

Gerade bei komplexeren Reisen, Problemen oder hochpreisigen Buchungen kann diese menschliche Ebene wichtig bleiben. Gleichzeitig sollten Reisebüros KI nicht lediglich als Konkurrenz betrachten. Wer KI intelligent in die eigene Beratung integriert, könnte einen Teil der Recherche- und Routinearbeit automatisieren und gleichzeitig die persönliche Beratung stärker auf die Momente konzentrieren, in denen sie für Kund:innen den größten Mehrwert bietet.
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Fazit: KI verändert nicht nur die Reiseplanung, sondern die Rolle von Reiseanbietern

KI-Reiseassistenten werden Google, Buchungsplattformen, Reisebüros und persönliche Beratung nicht von heute auf morgen ersetzen. Aber sie verändern bereits, wie Reisende Informationen finden und Entscheidungen vorbereiten.

Besonders bei Inspiration, Recherche, Reiseplanung und Angebotsvergleich ist KI für viele Nutzer längst eine Option. Der Schritt zur vollständig autonomen Buchung ist dagegen deutlich größer. Vertrauen, Transparenz, Datenschutz und die Möglichkeit menschlicher Absicherung entscheiden darüber, wie schnell KI-Agenten diesen nächsten Schritt tatsächlich gehen können. Für touristische Unternehmen entsteht daraus eine wichtige Aufgabe: Nicht nur fragen, ob KI im Reisevertrieb eingesetzt werden soll, sondern wo sie einen echten Mehrwert schafft und wo Menschen weiterhin die entscheidende Rolle spielen.

Unternehmen, die diese Schnittstelle sinnvoll gestalten, schaffen nicht nur effizientere Prozesse. Sie können eine neue Form der Reiseberatung entwickeln, in der Technologie und persönliche Expertise zusammenspielen.

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Sie haben Fragen?

Wir helfen Ihnen gerne persönlich.

Janina Trunk

Senior Projekt- und Marketingmanagerin

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet KI-Reiseplanung für Hotels, Reiseveranstalter und Destinationen?

Anbieter müssen zunehmend damit rechnen, dass KI-Systeme zwischen ihnen und potenziellen Gästen stehen. Strukturierte und aktuelle Informationen, transparente Angebote, eindeutig kommunizierte Leistungen sowie eine Kombination aus digitalen und persönlichen Kontaktmöglichkeiten gewinnen dadurch an Bedeutung.

Werden KI-Reiseagenten Reisebüros ersetzen?

Aktuell spricht vieles eher für hybride Modelle. 62 Prozent der Befragten geben an, KI-Agenten eher nutzen zu wollen, wenn sie bei Bedarf menschliche Unterstützung hinzuziehen können. Auch eine zusätzliche Absicherung durch Reisebüros beziehungsweise Anbieter und eine menschliche Freigabe von Buchungen erhöhen die Nutzungsbereitschaft.

Welche Daten würden Reisende einem KI-Reiseagenten zur Verfügung stellen?

Die Bereitschaft hängt stark von der Art der Daten ab. Reisehistorie und Kalenderdaten werden eher akzeptiert als Zahlungs- oder Bankdaten. Gleichzeitig wünschen sich Nutzer umfassende Kontrollmöglichkeiten darüber, welche Daten gespeichert, gelöscht und mit welchen Partnern geteilt werden.

Was ist ein KI-Reiseassistent?

Ein KI-Reiseassistent ist eine digitale Anwendung, die Reisende bei der Inspiration, Recherche und Planung einer Reise unterstützt. Je nach Funktionsumfang kann sie Reiseziele empfehlen, Informationen recherchieren, Routen erstellen, Angebote vergleichen und bei Buchungsentscheidungen helfen. Weiterentwickelte KI-Agenten können perspektivisch auch eigenständig Aktionen wie Buchungen ausführen.

Wie wird KI aktuell für die Reiseplanung genutzt?

Zu den wichtigsten Einsatzgebieten gehören Inspiration und Reiseideen, Informationssuche, Reise- und Routenplanung sowie Angebotsvergleiche. In der zugrunde liegenden Studie wurden KI-Reiseassistenten jeweils von 40 Prozent für Inspiration und Informationssuche und jeweils von 34 Prozent für Routenplanung beziehungsweise Angebotsvergleiche genutzt. Die direkte Buchung über einen KI-Assistenten lag dagegen bei 11 Prozent.

Wie wichtig ist Vertrauen bei KI-Reiseagenten?

Vertrauen gehört zu den zentralen Voraussetzungen. 82 Prozent der Befragten möchten erkennen können, wenn sie mit einer KI interagieren. 60 Prozent vertrauen KI stärker, wenn nachvollziehbar ist, wie eine Empfehlung entstanden ist.

Mehr Sichtbarkeit und mehr Dierektbuchungen.

Als spezialisierte Tourismus-Marketing-Agentur unterstützen wir Hotels, Destinationen, Reiseveranstalter und touristische Unternehmen dabei, ihre Marke digital sichtbar zu machen und mehr potenzielle Gäste zu erreichen. Dabei verbinden wir fundierte Strategien mit emotionalem Storytelling, datenbasiertem Performance Marketing und innovativen KI-Lösungen.

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